Luftaufnahme auf dem Durchgangsbahnhof der Nebenbahn

4 m TT-Anlage

Das Konzept der Anlage stammt aus dem Jahr 1988. Damals bestand nach dem Rückbau der 10m TT-Anlage im Verein der Wunsch, eine neue TT-Anlage zu errichten. Dazu sollten die alten Materialien benutzt werden.

Das Konzept bestand aus einer 2-gleisigen Hauptbahn mit einer abzweigenden eingleisigen Nebenbahn. In einem kleinen Bahnbetriebswerk sollten die Abläufe desVorbilds nachgestellt werden. Desweitern sollte die spätere Elektrifizierung der Hauptstrecke möglich sein.

So wurden 1989 die Anlagenrahmen angefertigt und mit beiden verdeckten Wendeschleifen begonnen.

Dann wurde es erst einmal ruhig. Im Jahr 1998 wurde mit der Jugendgruppe begonnen, an der Anlage weiter zu bauen. Das Steckschienenmaterial der verdeckten Wendeschleifen wurde demontiert und mit dem Gleissystem der Firma Pilz neu aufgebaut.

Durch den erreichten technischen Stand der Digitaltechnik wurde entschieden, an dieser Anlage diese Technik auszuprobieren.

Es wurde das Format DCC der Fa. Lenz gewählt. Als Software für den PC zur Steuerung wurde Railware Ver. 4.0 eingesetzt. Wir mussten viel Lehrgeld bezahlen, bis wir die Loks auf der Anlage fahren lassen konnten.

Durch die neuen Möglichkeiten konnte ein Ringlokschuppen mit Drehscheibe in das Bahnbetriebswerk intregriert werden. Schwierigkeiten ergaben sich in der digitalen Steuerung der Drehscheibe, da die Software noch nicht ausgereift war und es noch kein passendes Drehscheibenmodul gab.

Die Landschaft der Anlage wurde in das Mittelgebirge verlegt. Die Anlage hat eine Länge von  4m (2 x 2m) und eine Breite von 1,6 m. Die Anlage ist transportabel. Zur Bedienung sind z.Z. drei Vereinsfreunde notwendig.

 

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